Diskussion mit den Vereinen

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Erster virtueller Vereinsstammtisch von Thomas Wolf in Apelern

Die Zeiten für persönliche Begegnungen sind pandemiebedingt schlecht. Alternative ist deswegen oft eine Videokonferenz. Deswegen hatte Thomas Wolf, der Bürgermeisterkandidat für die Samtgemeinde Rodenberg, zum ersten Vereinsstammtisch in der Gemeinde Apelern geladen. „Insgesamt hatte ich 37 Vereine und Initiativen allein in der Gemeinde Apelern eingeladen,“ berichtet Thomas Wolf, der sich beeindruckt von dieser vielfältigen Vereinslandschaft in Apelern zeigte. Immerhin hätten sich insgesamt über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zugeschaltet, um nahezu zwei Stunden mit dem Bürgermeisterkandidaten ins Gespräch zu kommen.

Anstatt einer persönlichen Vorstellung eröffnete Thomas Wolf den Abend mit einem Verweis auf seine bereits freigeschaltete Internetseite (www.thomas-wolf-rodenberg.de) und erläuterte vielmehr seine Beweggründe, sich um das Amt des Bürgermeisters der Samtgemeinde Rodenberg zu bewerben. Neben seiner fachlichen Verwaltungskompetenz unterstrich Thomas Wolf vor allem die Herausforderungen, die sich für einen Bürgermeister als ersten Ansprechpartner für die Menschen einer Gemeinde ergäben. Auch die enge Zusammenarbeit mit der Politik, den Fraktionen und den einzelnen Ratsmitgliedern spiele eine große Rolle, wenn man konkrete Maßnahmen umsetzen wolle, erklärte der Kandidat. „Diesen Herausforderungen sehe ich mich als Verwaltungsfachmann, aber vor allem als kommunikationsfreudige Persönlichkeit gewachsen,“ ist sich Thomas Wolf sicher.

Ein wichtiges Thema des Apelerner Vereinsstammtischs war die Wahrnehmung der Dörfer und Ortsteile innerhalb der Samtgemeinde. Mit einem klaren Statement positioniert sich Thomas Wolf für den Erhalt der Samtgemeinde und ihrer Mitgliedsgemeinden, denn nur so lasse sich das gesellschaftliche Miteinander aufrechterhalten. Sowohl virtuell als auch in Druckerzeugnissen sollten sich die sechs Ortsteile Kleinhegesdorf, Groß Hegesdorf, Soldorf, Lyhren, Reinsdorf und Apelern selbst besser darstellen, waren sich die Teilnehmenden mit dem Bürgermeisterkandidaten einig.

Auf die Frage der Vereinsvertreter nach seinen Vorstellungen zu Förderung des Ehrenamts schilderte Thomas Wolf seine bisherigen Aktivitäten zu Unterstützung von Vereinen und ehrenamtlich tätigen Menschen. „Gerade bei vielen grundlegenden Fragen wie Steuern, Rechtsgrundlagen oder Marketing könnte die Verwaltung die Vereine in ihrer Arbeit unterstützen,“ so der Bürgermeisterkandidat.

Weiteres Thema waren auch die Wünsche, Apelern für Besucher und Besucherinnen attraktiver zu gestalten. „Insbesondere brauchen wir einen Radweg von Apelern nach Reinsen und Stadthagen, um den Radtourismus interessanter zu machen und die Samtgemeinde Rodenberg für das Fahrrad an die Kreisstadt anzubinden,“ bekräftigte Daniela Kastning von der Wählergemeinschaft (WGSR). Thomas Wolf unterstrich die touristischen Potenziale der Samtgemeinde Rodenberg zwischen Deister und den Bückebergen, die mit Hilfe von touristischen Paketen in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern besser vermarktet werden könnten.

Auch der Verkehr war großes Thema des Apelerner Vereinsstammtisch. Bei Stau auf der A2 oder der B65 führen die großen LKW durch die kleinen Dörfer, die für solche Verkehre nicht gedacht seien. Auf Wunsch der Teilnehmenden sagte Thomas Wolf, dieses Thema mit den zuständigen Straßenbaulastträgern zu erörtern, um nach alternativen Routen zu suchen. Dazu diskutierten die Teilenehmenden noch über die besonderen Herausforderungen, denen die freiwilligen Feuerwehren in der Samtgemeinde Rodenberg und dem Landkreis Schaumburg entlang der A2 ausgesetzt seien. Insbesondere bei größeren Schadenslagen seien die oft jungen Feuerwehrleute auch psychisch schwer belastet. Abschließend berichtete Thomas Wolf von seinen Gesprächen rund um die geplante ICE-Trasse durch die Samtgemeinde Rodenberg, weswegen er für eine bessere Transparenz vorgeschlagen habe, auch in den öffentlich tagenden Gremien der Samtgemeinde darüber zu informieren.

Nach diesem gelungenen Auftakt möchte Thomas Wolf die Reihe der virtuellen Vereinsstammtische auch in den anderen Gemeinden der Samtgemeinde fortsetzen. „Das ist glaube ich der richtige Weg, um mit den Menschen vor Ort über die konkreten Anliegen in den Dörfern und Ortsteilen ins Gespräch zu kommen,“ bewertet Thomas Wolf den Abend.

BUZ Thomas-Wolf: Thomas Wolf, Bürgermeisterkandidat für die Samtgemeinde Rodenberg, hat das Format eines virtuellen Vereinsstammtischs ins Leben gerufen, um mit den Menschen und Vereinen in den Gemeinden und Ortsteilen der Samtgemeinde Rodenberg ins Gespräch zu kommen.

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